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Reise-Empfehlungen Juli 2020

Ich wusste, sobald ich wieder reisen darf, werde ich dies auch in der Sekunde tun. Meine erste Reise nach der großen Corona Krise führte mich nach Griechenland auf den Peloponnes. Für mich war es schön, wieder einmal das Meer zu sehen, für die Menschen in den Geschäften war es schön, eine Touristin zu sehen. Einfach herrlich! Ich kann Griechenland wirklich sehr empfehlen. Die Coronazahlen sind sehr niedrig, und es werden Abstands- und Hygienestandards eingehalten, die man in Österreich oft vermisst. Das Amanzoe Resort ist perfekt für einen Griechenland Urlaub. Die Anlage ist riesig und wunderschön und perfekt für Paare und Familien!

Amanzoe

Amanzoe wurde bewusst wie eine moderne Akropolis gestaltet und befindet sich auf einem Hügel mit Weitblick auf die sanften Täler und das glatte Meer des Peloponnes. Ein Gefühl der Exklusivität überkommt einen sofort, wenn man das ummauerte Gelände betritt, wo die Stille so tief ist, dass man oft das Gefühl hat, den gesamten Platz für sich zu haben. Die einzigen Geräusche im privaten Pavillon sind Vogelgezwitscher oder das Plantschen im eigenen Pool.

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Abgesehen von der Aussicht und der Größe der privaten Pools sind alle 38 Pavillons sehr ähnlich: modern und hell, mit grauem und weißem Marmor geschmückt, und viel größer als die durchschnittliche Wiener Wohnung. Doppelte Decken und Holzschiebetüren, die auf eine ummauerte, schattige Terrasse und ein Tauchbecken führen, tragen zum extravaganten Raumgefühl bei. Griechische Akzente gibt es zuhauf – Marmorbüsten, getrocknete Feigen und Granatapfelsoda in der kostenlosen Minibar, eine Kopie von Euripides „Bacchae“ auf dem Kaffeetisch (eine Anspielung auf das antike Theater von Epidaurus in der Nähe). Riesige Umkleidekabinen für Sie und Ihn und separate Badezimmer flankieren eine Marmorbadewanne, in der man sich bei Kerzenlicht zurücklehnen und die subtil beleuchteten Sträucher und Olivenbäume im Freien betrachten kann. Deluxe-Pavillons verfügen über 12-Meter-Pools und den besten Blick über die Olivenhaine bis zum Meer.

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Da es in der Nähe keine Restaurants gibt, isst man meist in einem der drei Restaurants. Das Frühstück ist à la carte und bietet von klassischem griechischem Joghurt mit Waben und Walnüssen über Egg Benedict, allen Arten von Säften und Smoothies bis zu Matcha oder griechischen Bergtee. Im mediterranen Hauptrestaurant gibt es weniger lokale oder saisonale Einflüsse: Abgesehen von einigen griechischen Gerichten (gefüllte Kohlblätter, Lammkoteletts) geht es auf der Speisekarte eher um erstklassige Zutaten, die jeden gefallen werden: eine Burrata mit säuerlichen grünen Tomaten und Basilikumöl; ein zartes Thunfisch-Avocado-Tatar; Premium-Schnitte von australischem, uruguayischem und amerikanischem Steak sowie eine Weinkarte mit ausgezeichneten griechischen Sauvignon Blancs. Das Speisen im Nama konnte ich leider nicht probieren, hier war die Zeit zu kurz. Die Snackkarte im Beach Club ist großartig: Souvlaki wie in einer griechischen Taverne mit einem exzellenten Tsatsiki oder griechischer Salat mit himmlischem Feta!

I love Amanzoe

Insel Spetses & Hydra

Nur ca. 30 Minuten vom Amanzoe kann man mit Wassertaxis übersetzen auf die Insel Spetses oder Hydra.

Auf Hydra gibt es keine Autos oder Motorroller. Stattdessen findet man kopfsteingepflasterte Straßen, die von Maultieren und Eseln freqeuntiert werden, makellose Steinvillen und malerische Cafés am Hafen, wo man schon mal auf berühmte Schauspieler oder Sänger treffen kann.

Spetses hat etwas Magisches – fast Märchenhaftes: die Pferdekutschen, die hellen, weißen Häuser, die verwinkelten Straßen und geheimen Buchten. Die Venezianer nannten es zu Recht die „Insel der Aromen“. Der ganze Ort duftet nach wilden Kräutern und Orangenblüten, die sich mit dem Duft des Meeres vermischen. Und man sollte unbedingt das Poseidonion Grand Hotel ansehen!

Ich wünsche allen einen warmen und sonnigen Juli und bleiben Sie gesund!

“Reisen – es lässt dich sprachlos, dann verwandelt es dich in einen Geschichtenerzähler.” – Ibn Battuta

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